Cephalotaxus
Japanische Kopfeibe - ein kleiner immergrüner Baum, der bis zu 10m erreichen kann. Die graue Borke schält sich und ist in dünnen Längsstreifen ersichtlich. Die Zweige der Kopfeibe sind vorerst grün und bilden sich später rötlich braun. Die Nadeln werden 3 cm lang und 2-3 mm breit. Kopfeibe blüht von März bis Ende April. Die Samen reifen ab September im darauffolgenden Jahr.
Harringtons Säulen-Kopfeibe 'Fastigiata'
Cephalotaxus harringtonii 'Fastigiata'
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Cephalotaxus harringtonii 'Duke Gardens'
Cephalotaxus harringtonii 'Duke Gardens'
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Kopfeibe bildet sich gut an leicht sonnigen sowie an schattigen Standorten. An extrem sonnigen Standorten reagiert sie allerdings bei zu starker Trockenheit mit sichtbaren Schäden. Achten Sie daher gerne auf einen nicht zu sonnigen Platz für diesen schönen Baum. An die Bodenbeschaffenheit stellt Cephalotaxus keine großen Ansprüche, humos, leicht sauer, kalkhaltig und lehmig gefällt ihr am besten.
Durch einen höheren Lehmanteil kann die Feuchtigkeit besser im Boden gehalten werden, wodurch das Risiko von Trockenschäden reduziert werden kann. Beim pH-Wert ist darauf zu achten, dass dieser nicht zu sauer wird. Cephalotaxus mag es zwar sauer, Moorböden sind jedoch absolut nicht ihr Fall.
Achten Sie vor allem in den ersten Wochen darauf, dass der Boden um die Pflanze nicht austrocknet. Solange die Kopfeibe nicht angewurzelt ist, braucht sie noch mehr Hilfe für die Bildung. Daher ist es gut, wenn Sie auf eine gute Bewässerung, nicht jedoch Staunässe, achten. Als Zugabe kann eine Mischung aus Kompost und Gartenerde verwendet werden. Gerne können Sie auch einen Langzeitdünger verweden. Durch die bei Einpflanzung gegebene Düngergabe muss erst wieder nach 4-6 Wochen gedüngt werden. Schauen Sie ab und zu nach der Kopfeibe, wie gut sie durch den Boden das Wasser aufnimmt.